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Auch in der Pfalz soll ein Sieg her

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Auch in Zweibrücken will der TuS jubeln. (Foto: Schaumann)

Auch in Zweibrücken will der TuS jubeln. (Foto: Müller)

Der Siegeszug des TuS Ferndorf durch die 3. Handball-Liga West dauert nun schon 21 Spiele an und soll noch weiter fortgeführt werden. Am besten am kommenden Samstag mit einem Auswärtserfolg beim SV Zweibrücken, der letzten weiten Auswärtsfahrt in dieser Saison. Um 18 Uhr tritt der TuS bei den Pfälzern an, immerhin wird der TuS-Tross dann eine Anreise von über 300 Kilometern hinter sich haben. Der Gegner tut sein Übriges dazu, dass man in Ferndorf gut beraten ist, das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen – wie eigentlich keine Aufgabe in dieser Saison, sicher ein Grund für die anhaltende Siegesserie.

„Der SV Zweibrücken ist eine junge, spielstarke und technisch sehr gute Mannschaft, der noch ein wenig die Erfahrung fehlt. Zuhause werden sie das aber mit unbeschwertem Auftreten und Selbstbewusstsein wettmachen“, schätzt der 41-Jährige Erik Wudtke den Gegner ein. Die Gastgeber vom Wochenende haben mit 27:19 bereits eine beachtliche Punkteausbeute gesammelt und stehen auf dem vierten Tabellenplatz. Mit Jerome Müller hat die Mannschaft von Trainer Stefan Bullacher einen viel umworbenen und hochtalentierten Spieler in den eigenen Reihen. Der Linkshänder, der auch Junioren-Nationalspieler ist, hat bereits 148 Buden erzielt, im Hinspiel, das durch eine Terminverschiebung erst am 14. Februar ausgetragen wurde, traf er neun Mal. Auf ihn gilt es also aufzupassen, ohne die anderen technisch starken SV-Spieler zu vernachlässigen.

In den Reihen des TuS Ferndorf fehlen wird weiterhin Linkshänder Kevin John nach seinem kleinen Faserriss in der Bauchmuskulatur, auch für Tim Sartisson kommt ein Einsatz noch zu früh. Fraglich für die Partie ist auch Torhüter Lukas Puhl, der quasi die gesamte Trainingswoche mit einer Grippe verpasste. Eventuell wieder mit Einsatzzeiten rechnen kann Trainer Erik Wudtke bei Niklas Weis, der nach seinem Kniescheibenbruch seit einigen Wochen wieder im Training ist. Die lange Anreise zum SV Zweibrücken sorgt übrigens noch einmal für einen kleinen Schub Extra-Motivation. „Wir wollen alles dafür geben, dass wir auf der langen Rückfahrt unsere Siegesserie ausgebaut haben. Mit zwei Pluspunkten im Gepäck ist es für die gesamte TuS-Familie ein viel schöneres Busfahren“, so Wudtke.

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