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„Schlimmer geht nimmer“ – Verletzungsserie und kein Ende

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Lucas Schneider ist mittlerweile der siebte Spieler, der Trainer Michael Lerscht für Wochen ausfallen wird (Archivbild: Schaumann)

Lucas Schneider ist mittlerweile der siebte Spieler, der Trainer Michael Lerscht für Wochen ausfallen wird. (Archivbild: Schaumann)

Die mittlerweile erschreckende Verletzungsserie im Lager des TuS Ferndorf nimmt in dieser, doch so wichtigen Saison, kein Ende.
Nach den Langzeitverletzten Julian Schneider, Patrick Bettig, Niklas Reuter, dem wochenlangen Ausfall von Spielmacher Alex Koke und einer  momentanen OP-Pause für Nachwuchshoffnung Tim Kolb gesellte sich zu Wochenanfang auch noch der Innenbandriss von Abwehrstratege Uros Paladin hinzu. Dieser wird dem TuS somit voraussichtlich sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Wer aber dachte „schlimmer geht nimmer“ sah sich getäuscht. Seit gestern herscht Gewissheit, dass auch Lucas Schneider eine mehrwöchige Pause wird einlegen müssen. „Lucas ist im Training umgeknickt und hat sich im Fußgelenk die Bänder gerissen. Das ist ganz bitter für uns und besonders für Lucas, der sich enorm entwickelt hatte und eine wichtige Stütze unseres Spieles ist.“ sagte ein sichtlich frustrierter Mirza Sijaric. Ein schwacher Trost ist hierbei, dass sich der Verdacht auf den Riss des Syndesmosebandes nicht bestätigt hat.
Auch Lucas wird der Mannschaft mehrere Wochen fehlen. Wochen, in denen der TuS gegen direkte Konkurrenten um den Abstieg spielen muss.
Wir wünschen auf jeden Fall Uros Paladin und Lucas Schneider gute Besserung und eine baldige Rückkehr ins Team.

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