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TuS gegen Löwen Duisburg – letztes Heimspiel in 2014

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… Für die Zuschauer des TuS Ferndorf steht am Samstagabend (19.30 Uhr) bereits das letzte Heimspiel 2014 auf dem Programm und damit die letzte Gelegenheit, das erfolgreiche Team des TuS vor Weihnachten noch einmal zu sehen. Gegner in der Stählerwiese ist die Mannschaft der SG OSC Löwen Duisburg und damit der aktuelle Tabellenzehnte der 3. Liga West. Für die Ferndorfer kein alltägliches Spiel, das gibt Trainer Erik Wudtke unumwunden zu: „Wir wollen alle Heimspiele gewinnen, aber das letzte in diesem Jahr wollen wir natürlich noch einmal nutzen, um kämpferisch alles in die Waagschale zu werfen und es als kleines Dankeschön für unser Publikum zu sehen. Wir wollen ihnen das als Geschenk machen und nicht an den Gegner Verschenke verteilen. Außerdem würde uns eine Heimniederlage den Spaß an der anschließenden internen Weihnachtsfeier verderben.“

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Unabhängig davon kann der geneigte Zuschauer davon ausgehen, dass die Siegerländer sich entsprechend auf den Gegner vorbereitet haben und alles geben werden, um die beeindruckende Serie in der 3. Liga fortzusetzen: Es soll das zehnte Spiel in Folge gewonnen werden. Und das gegen einen Gegner, den es in der aktuellen Form übrigens noch gar nicht so lange gibt: Im Februar 2013 wurde das Team aus den Duisburger Handballvereinen OSC 04 Rheinhausen, Spfr. Hamborn 07 Handball und den HC Wölfen Nordrhein gegründet. Bester Torschütze der SG OSC Löwen Duisburg ist derzeit Kevin Brüren (62/6), doch die Schützen sind bei den Duisburgern gut verteilt. „Duisburg hat eine wirklich gute erste Sieben, das sieht man auch an den Torschützen. Insgesamt spielen sie zudem eine sehr gute Abwehr und wir rechnen damit, dass sie gegen uns das Tempo verschleppen werden.“ Das liegt den Ferndorfern eigentlich nicht und daher wird es keine leicht Aufgabe gegen die Löwen. „Es kann gut sein, dass das Spiel erst im letzten Viertel entschieden wird“, so Wudtke weiter. In den beiden Partien in der vergangenen Saison taten sich die Ferndorfer schwer, zuhause gewann die Wudtke-Sieben mit 30:26, in der Rückrunde verlor man in Duisburg in einem torreichen Spiel mit 36:38.

Personell hat sich beim TuS Ferndorf nicht wirklich etwas Neues ergeben. Ein Fragezeichen steht noch hinter Heider Thomas, der nach wie vor an einer Schulterverletzung laboriert. Niklas Reuter und Tim Sartisson fallen definitiv aus. Eine kleine Kuriosität am Rande: Sowohl Jörg Förderer (Trainer Duisburg), als auch Erik Wudtke und Alexander Koke (Co-Trainer TuS) haben in ihrer aktiven Karriere als Mittelmann beim MT Melsungen gespielt. „Ich schätze Förderer sehr, auch wenn ich nicht persönlich direkt mit ihm zusammengespielt habe. Aber wir haben uns immer wieder gesehen und kennengelernt. Er ist ein fachlich und menschlich sehr guter Mann. Da freue ich mich auf ein Wiedersehen“, so Wudtke vor dem Spiel am Samstagabend.

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