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TuS siegt und siegt – 38:23 gegen Duisburger Löwen

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Bennet Johnen wurde zumeist hart attackiert. (Foto: Schaumann)

Bennet Johnen wurde zumeist hart attackiert. (Foto: Schaumann)

Einen besseren Abschluss der Heimspiele in 2014 konnte es für den TuS Ferndorf wohl nicht geben: Im letzten Heimspiel des Jahres gewann der TuS gegen den Tabellenzehnten SG OSC Löwen Duisburg mehr als souverän mit 38:23 (17:12) und hat damit die Tabellenspitze der 3. Liga West übernommen. Mit dem zehnten Erfolg in Serie unterstreicht die Mannschaft von Erik Wudtke eindrucksvoll die Form und die Ziele, die man in Ferndorf in diesem Jahr hat.

Gegen die Löwen kamen die Ferndorfer nicht optimal ins Spiel, nach 12 Minuten stand es noch unentschieden und die Gäste aus dem Ruhrgebiet hielten gut mit. Nach dem 7:6 durch Bennet Johnen setzte sich das Heimteam dann jedoch sukzessive ab und führte bereits zur Pause mit 17:12 – ein klarer Fingerzeig für die zweite Halbzeit.


Die Partie ging vor dem begeisterten Publikum in der Stählerwiese jetzt nur noch in eine Richtung: Auf das Tor der Löwen. Der TuS führte nach 44 Minuten zum ersten Mal mit zehn Toren (27:17) und ließ nicht locker. Gute Abwehrarbeit, ein ganz starker Lukas Puhl im Kasten, schnelle Gegenstöße, einfache Tore: Die Führung wuchs stetig weiter an und die Duisburger Gäste hatten dem nichts mehr entgegenzusetzen.

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„Alles in allem war das eine entspannte Angelegenheit. Wir haben uns zwar vor der Pause etwas schwer getan, aber nach dem Seitenwechsel war das dann durchaus souverän von uns. Was ich persönlich sehr gut fand, ist, dass in der letzten Viertelstunde auch die jungen Spieler Verantwortung übernommen haben und wir noch schöne Tore erzielt haben“, so Kapitän Kai Rottschäfer. Recht hatte der Keeper, sowohl Patrick Bettig, der auf allen drei Rückraumpositionen eingesetzt wurde als auch der eingewechselte Philipp Keusgen überzeugten mit ihren Aktionen. Auch schöne Treffer wurden dem Publikum als Dankeschön des Jahres 2014 nun geboten – so zum Beispiel ein No-Look-Pass von Moritz Barkow von der Mitte auf Bennet Johnen zum 36:22. Trainer Erik Wudtke war nach dem Spiel ebenfalls zufrieden: „Das war ein guter Abend, das muss ich sagen. Die Jungs sind alle froh, die Stimmung wird auf der Weihnachtsfeier entsprechend fröhlich sein. Das wollten wir unbedingt und dass die Jungs das dann so umsetzen, das finde ich toll. Ich kann heute keinen extra herausgeben, das war von allen eine gute Leistung.“

TuS Ferndorf: Puhl, Rottschäfer, Weis (9), Simon Breuer (6/3), Johnen (5), Barkow (4), Koke (4/4), Bettig (3), John (2), Schneider (2), Mestrum (2), Keusgen (1).




 

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