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TuS stellt Weichen für die Zukunft

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FTeam_2015

Von links: GF Frank Böcking, Sportlicher Leiter Mirza Sijaric, Trainer Michael Lerscht, Co-Trainer Alexander Koke, GF Dirk Stenger (Bild-Quelle: Lutz Großmann, Westfalenpost)

Der TuS Ferndorf startet mit viel frischem Wind in die Saison 2015/16:

In der neuen Spielrunde übernimmt Michael Lerscht für Erik Wudtke das (voraussichtliche) Zweitliga-Team, Co-Trainer und verlängerter Trainerarm auf dem Feld wird wie bewährt Alexander Koke. Dem neuen Duo zur Seite steht als neuer Sportlicher Leiter Mirza Sijaric, der nach einem Trainerjahr beim RSVE Siegen zu seinem alten Verein zurückkehrt. Der TuS setzt damit seinen angestrebten Weg fort, die interne Vernetzung zwischen den Mannschaften zu stärken und Talente besser zu entwickeln.


„Michael hat uns in der Zweiten bewiesen, dass er eine Mannschaft von jungen Spielern formen und fördern kann. Diese Aufgabe soll er in der zweiten Liga fortsetzen“, kommentierte Geschäftsführer Dirk Stenger die Entscheidung. Bereits in der Saison 2012/13 hat Lerscht einige Erfahrungen als Zweitligatrainer beim TuS gesammelt; damals vertrat er den erkrankten Caslav Dincic und erntete Lob von allen Seiten für konsequente und gut vorbereitete Trainingsarbeit. „Natürlich freue ich mich auf die Aufgabe, das wird eine große Nummer für mich“, blickte der 31-Jährige auf seinen künftigen Posten voraus. In den verbleibenden Spielen in der Verbandsliga kann Lerscht zuvor selbst noch den Titel mit seinem Team holen, die zweite Mannschaft des TuS ist als Spitzenreiter aktuell heißer Kandidat auf den Oberliga-Aufstieg.

Mirza Sijaric, der lange Jahre als Linksaußen im Ferndorfer Dress an der „Stählerwiese“ eine Bank war, übernimmt die vakante Position des Sportlichen Leiters. Sein Aufgabenbereich wird es sein, den gesamten Leistungshandball inklusive der Jugend in Ferndorf zu koordinieren und die optimale Förderung der Talente voranzutreiben.

Gedanklich sollte diese personelle Umstellung 2016 erfolgen, nach Gesprächen mit Erik Wudtke einigten sich beide Seiten aber darauf, bereits nach der aktuellen Saison die Weichen neu zu stellen und den Vertrag zum 30. Juni aufzulösen. „Wir danken Erik für seine zweijährige Arbeit in Ferndorf, er hat einen großen Anteil am jetzigen Erfolg“, sagte Geschäftsführer Dirk Stenger und betonte: „Wir haben für unsere Zukunft aber eine gute Lösung gefunden.“ Aufgabe für die nächsten Wochen ist es nun, mit Vollgas an der Kaderzusammenstellung für die zweite Liga zu arbeiten.

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