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TuS-Damen punkten weiterhin

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Mit einem 32:39 Auswärtssieg gegen die DJK TuSpa Sümmern fuhren die Damen des TuS Ferndorf nun ihren 12. Sieg in Serie ein und verweilen somit weiter an der Tabellenspitze. Leider schaffte man es nicht, von Beginn an aufs Tempo zu drücken und wirkte gar etwas nervös, sodass man sich in der ersten Viertelstunde zahlreiche technische Fehler erlaubte oder unvorbereitet abschloss.
In der Abwehr verhielt man sich zusätzlich wie das Kaninchen vor der Schlange und hatte das Zupacken schlicht verlernt. Dies lud den eigentlich ungefährlichen Rückraum der Gastgeberinnen folglich zum Werfen und treffen ein. Daher schafften die Damen es auch nicht, sich deutlich abzusetzen und ihr gewohntes Spiel aufzuziehen. Nachdem eine Sümmerner Spielerin jedoch nach einer knappen Viertelstunde aufgrund einer Notbremse gegen Kati Horbrügger frühzeitig mit Rot des Feldes verwiesen wurde, fasste sich Antonia Plett ein Herz und drehte nun richtig auf. Bei 13 Treffern erlaubte sie sich lediglich 2 Fahrkarten, zeigte somit eine Spitzenleistung und führte das Kania-Team mit einer 13:19 Führung in die Pause.

Dieser war mit seiner Mannschaft verständlicherweise nicht ganz zufrieden, kritisierte insbesondere die mangelnde Einstellung in der Abwehr und forderte mehr Konzentration im Angriff. Zwar schafften es die Damen nun, Letzteres in die Tat umzusetzen, agierten hinten leider nach wie vor zu harmlos.

Einziger Lichtblick war hier Pia Rudzinski im Tor, die einige Bälle wegfischen konnte. Vorne spielte man Lena Becker am Kreis oder die Außen Mona Klinger, Anka Hein und Vannina Feldmann frei oder ließ es über Antonia Plett krachen. Zwar konnte man mit 39 geworfenen Toren zufrieden sein, die 32 Gegentore dämpften allerdings die Freude über den Sieg.

Kommenden Samstag, den 07.03. um 19 Uhr steht das Derby gegen den TVE Netphen 2 auf dem Plan. Auch hier möchte man weiterhin punkten und würde sich über Zuschauer aus den eigenen Reihen sehr freuen!

Für den TuS im Einsatz: Scheid, Rudzinski; Becker (8), Dünhaupt (1), Hein (1), Horbrügger (12/3), Klinger (2), Plett (13), Feldmann (2) Schmidt.

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