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Sieg für Verbandsligateam

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Überragender Akteur auf TuS-Seite: Julian Schneider mit 12 Treffern (Foto: Schaumann)

Überragender Akteur auf TuS-Seite: Julian Schneider mit 12 Treffern (Foto: Schaumann)

Zunächst sah es so aus, als würde sich die schwarze Heimserie der Ferndorfer gegen den OSC fortsetzen, hatte doch die Abwehr größte Probleme mit dem langen Kreisläufer Hümmecke, der entweder selbst traf oder Siebenmeter herausholte. Die eigenen Angriffe hingegen wurden zunächst recht hektisch vorgetragen. Goalgetter Julian Schneider startete beispielsweise mit vier Fahrkarten, so dass die Dortmunder auf 8:4 enteilen konnten.

Allmählich aber fanden die Hausherren ihren Rhyhthmus. Mit der Umstellung auf eine 6:0-Abwehrformation wurde die Deckung stabiler. Und auch im Angriff konnte Michel Sorg seine Nebenleute jetzt besser in Szene setzen. Zur Pause betrug der Rückstand nur noch einen Treffer. Und zum 16:16 war der erste Ausgleich perfekt. „Danach haben wir ganz allmählich das Kommando übernommen“, resümierte Trainer Michael Lerscht.

Coach Michael Lerscht "lebt" Handball (Foto: Schaumann)

Coach Michael Lerscht „lebt“ Handball (Foto: Schaumann)

Die Dortmunder blieben zwar auf Schlagdistanz und hatten ihren Anteil daran, dass die Zuschauer ein Verbandsliga-Spiel auf gehobenem Niveau erlebten, weil auch sie hohes Tempo boten und wenige technische Fehler produzierten.

Letztlich gab die individuelle Klasse von Julian Schneider den Ausschlag. „Der hat immer getroffen, wenn wir dran waren“, meinte OSC-Coach Thorsten Stoschek.

TuS Ferndorf II – OSC Dortmund 29:27 (13:14). 
TuS II: Wellen, Brozinski; J. Schneider (12/6), Sorg (6/2), Ronge (3), Dröge (3), John (1), Reuter (1), Schneider, Reh, Schöttler (je 1).

Quelle: WAZ
Redakteur: Bernd Großmann

 

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