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TuS II: Lerscht Team bezwingt Riemke

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Benjamin Reh war einer der Aktivposten in Reihen der Youngster (Foto: Schaumann)

Benjamin Reh war einer der Aktivposten in Reihen der Youngster (Foto: Schaumann)

„Die Jungs haben ein tolles Spiel abgeliefert. Wir waren heute von der Spielanlage und von der Bereitschaft gut auf den schweren Brocken Riemke eingestellt“, freute sich TuS-Trainer Michael Lerscht über den Erfolg seiner Mannschaft. Gegen das bis dato punktverlustfreie Team aus dem Ruhrpott siegte die Ferndorfer Reserve verdient mit 29:27 (11:13).

In ihrem Heimsiel am Sonntag gingen die Nordsiegerländer schnell mit 4:1 in Führung, gingen in der Folge nach Geschmack ihres Trainers aber in einigen Szenen zu oft unnötiges Risiko, verpassten es so, sich deutlicher abzusetzen. So stand es einige Minuten später wieder 5:4. Auch den Vorsprung beim 10:7 hatte der TuS binnen weniger Minuten aufgebraucht (10:10), Riemke sicherte sich sogar mit zwei Toren Differenz einen kleinen Pausen-Vorsprung (11:13).

Im zweiten Durchgang benötigten die Gastgeber aber weniger als eine Minute, um wieder zu egalisieren. Danach blieb die Begegnung bis zum 18:18 auf Augenhöhe, ehe sich die Ferndorfer leichte Vorteile erspielten. Auf Basis einer guten Deckung setzte der TuS sich schließlich auf 24:22 ab und brachte diesen Vorsprung auch über die Ziellinie. „Wenn man gegen den Tabellenführer ein ganzes Spiel führt, kann man natürlich zufrieden sein“, sagte Lerscht, „aber wir wollen uns immer weiterentwickeln, und da muss man halt attestieren, dass wir in einigen Phasen noch nicht alles richtig gemacht haben. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau, insgesamt war das ein gutes Spiel von uns.“

Einen guten Einstand nach seiner Schulterverletzung gab Torwart Jan-Niklas Broszinski, weiteres Trainerlob verdienten sich Fabio Schöttler sowie Benjamin Reh und Kai Ronge, die über 60 Minuten gefordert waren und damit wichtige Säulen des Erfolges bildeten, durch den die Ferndorfer nun 6:4 Punkte auf dem Konto haben.

Statistik:
Broszinski, Wellen – Ronge (10/2), Schöttler (7), Reuter (4), Bettig (3), Markowski, Reh, Schneider, Stötzel (je 1), Dröge, Greissner, Held.

Quelle: expressi.de
Redakteur: Micha Sommer

 

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