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Ferndorf in Aue denkbar knapp geschlagen

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Siebenfacher Torschütze für den TuS – Jörn Persson (Foto: EHV/Manja Gehlert)

Der TuS Ferndorf hat ein durchaus gutes Spiel gegen den EHV Aue  abgeliefert und vieles gut und richtig gemacht, dennoch fehlte am Ende ein wenig das Glück und man verlor denkbar knapp mit 29:30 Toren. So bleiben die Rot-Weißen auch im fünften Auswärtsspiel in Folge ohne Punkte.
Dabei fing das Spiel gut an für den TuS. Die Abwehr beweglich mit einem guten Tim Hottgenroth dahinter im Tor und im Angriff ein gut aufgelegter Andreas Bornemann. Aber auch Jörn Persson spielte auf der Mittelposition stark auf und war am Ende mit sieben Treffern erfolgreichster Ferndorfer Torschütze. Das was man sich Trainer Robert Andersson für die Partie vorgenommen hatte setzte die Mannschaft auch gut um. Das schnelle und bewegliche Angriffsspiel setzte die Gastgeber permanent unter Druck und so ergaben sich Chancen, die der TuS zu nutzen wusste – dies brachte die verdiente 17:13 Halbzeit-Führung für das Andersson Team.

Doch zu Beginn von Hälfte zwei leistete sich der TuS, der weiterhin ohne die fünf Stammkräfte Faulenbach, Eres, Puhl, Voss-Fels und Diebel agieren musste, eine neunminütige Schwächephase. Überhastete Abschlüsse und individuelle Fehler kosteten die Vier-Tore-Führung und den Siegerländern gelang von der 30. bis zur 39. lediglich ein Tor. Die Folge war der 18:18 Gleichstand.


Aber der TuS fing sich wieder und das Spiel blieb weiterhin eng. Noch einmal gelang dem TuS eine Führung mit zwei Toren (22:24/49. Min), doch die Gastgeber glichen aus und legten ihrerseits nun einen Treffer vor. Mit viel Kampfkraft gelang den Schneider, Persson, Bornemann & Co. Immer wieder der Ausgleich, doch eine 2-Minutenstrafe gegen Ferndorf in der 58. Minute bedeutete Unterzahlspiel bis zum Abpfiff. Erneut konnte Ferndorf einmal ausgleichen, doch 46 Sekunden vor Ende erzielten die Sachsen das 30:29, welches die Ferndorfer nicht mehr egalisieren konnten.

„Wir sind enttäuscht, weil wir gut gespielt haben. Die Jungs haben das im Angriff schon viel besser gemacht wie zuletzt, in der Abwehr haben wir die Achse Rückraum-Kreisläufer nicht gut genug in den Griff bekommen. Aber am Ende fehlt dann halt auch mal ein wenig das Spielglück.“ sagte TuS Trainer Robert Andersson nach dem Spiel.

Am kommenden Wochenende trifft der TuS Ferndorf dann in eigener Halle auf die HSG Nordhorn, dieses Spiel wird aufgrund der aktuellen Coronalage erstmals unter 2G-Regeln in der Kreuztaler Stählerwiese durchgeführt.

Torschützen für Ferndorf: Jörn Persson (7), Andreas Bornemann (6), Julian Schneider, Valentino Duvancic (j4), Rutger ten Verde (4/1), Tim Rüdiger (2),Lukas Siegler, Mattis Michel (je 1), 

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