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Rückrundenstart mit 100% Einstellung

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Auch Magnus Neitsch(Foto) und Erik Irle werden nach ihren Verletzungspausen wieder mit von der Partie sein

Die wochenlange Pause ist vorbei – die Fans des TuS Ferndorf bekommen endlich wieder Drittliga-Handball serviert! Am Samstagabend starten die Siegerländer mit einem Heimspiel in die Rückrunde der 3. Liga West: Gast um 19:30 Uhr in der Stählerwiese in Kreuztal ist der TuS Volmetal. Mit einigem an Spannung dürften die Anhänger der Ferndorfer auf die Rückserie der Spielzeit 2017/2018 blicken – immerhin gilt es, eine beinahe makellose Vorserie zu bestätigen. Genau das dürfte für den TuS die größte Herausforderung sein, denn nach 15 Siegen aus 15 Spielen und damit 30:0 Punkten lässt sich die Favoritenrolle wohl nur schwer abstreifen. “Wir müssen die Konzentration hoch halten, das wird eine große Herausforderung”, sagt Keeper und Kapitän Kai Rottschäfer vor dem Spiel gegen Volmetal. “Wir haben nicht viel zu meckern nach dieser Hinrunde, aber wir haben auch nach 30:0 Punkten noch einiges an Potential. Und das können wir ausschöpfen, wenn wir die Dinge konsequent durchziehen, die uns stark machen”, so Rottschäfer weiter.

Es kommt also nicht nur körperlich und sportlich einiges auf die Ferndorfer Mannschaft zu, die größte Herausforderung könnte tatsächlich die im Kopf sein. Trainer Michael Lerscht arbeitet Woche für Woche daran, seine Spieler akribisch auf den nächsten Gegner und auf die Anforderungen vorzubereiten – auch daran dürfte sich 2018 nichts ändern. Daher war der Tabellenzwölfte TuS Volmetal eben auch ausführliches Thema in der Spieltagsvorbereitung. Die Mannschaft aus dem Hagener Süden hat bisher 11:19 Punkte gesammelt und als Ziel ganz klar den Klassenerhalt ausgegeben. Erfolgreichster Torschütze der Gäste ist Dominik Domaschk mit aktuell 75 Toren. Das Trainerteam Michael Wolf und Dirk Maruska geht bei den Volmetalern in das dritte Jahr und bekommt weitere Unterstützung: Jan Stuhldreher, den Ferndorfer Fans sicher noch als Spieler in einigen Derby gegen die SG Schalksmühle-Halver bekannt, betreut das Team zusätzlich. “Die Volmetaler haben durch zwei starke Spiele Ende des Jahres an Selbstbewusstsein gewonnen, das werden wir zu spüren bekommen”, so Lerscht. “Es ist wichtig für uns, dass wir nicht denken, wir könnten irgendein Spiel mit angezogener Handbremse gewinnen. Wir brauchen in jeder Partie eine hundertprozentige Einstellung”, appelliert der Coach.

Personell dürfte die Ferndorfer Fans besonders freuen, dass die angeschlagenen Erik Irle und Magnus Neitsch wieder einsatzfähig sind und auch der unter der Woche erkrankte Jan Wörner wohl am Samstagabend zur Verfügung stehen dürfte. Der TuS hofft auf eine volle Halle, viele Tickets sind bereits im Vorverkauf abgesetzt worden, es stehen jedoch auch noch ausreichend Karten an der Abendkasse bereit.