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    TuS Ferndorf
    2. Liga

    Endlich wieder Hexenkessel-Atmosphäre

    29. August 2025

    „Alle freuen sich auf eine volle Halle und darauf, dass es endlich wieder losgeht“, ist Chefcoach Ceven Klatt die Vorfreude auf die Saison 2025/26 hörbar anzumerken. Dabei war die vergangene Zweitliga-Saison für viele Mannschaften wie eine Fahrt im Breakdancer auf der Kirmes – allerdings eine Fahrt, bei der der Sicherheitsbügel nicht richtig geschlossen war. Bis zum letzten Spieltag hat die halbe Liga um die Versetzung gezittert. Schlussendlich hat es mit dem ASV Hamm ein Team erwischt, das vor der Saison für höhere Weihen vorgesehen war. Und so kann die Zielsetzung für die im Juni 2026 endende Saison für den TuS Ferndorf nur lauten: Klassenerhalt!

    Erster Gegner, der sich dieser Mission entgegenstellt, ist der Aufsteiger HSG Krefeld Niederrhein. Kein gewöhnlicher Aufsteiger, denn für viele Neu-Zweitligisten ist die 2.HBL ein echtes Abenteuer. Ein Blick in den Kader der Niederrheiner aber zeigt, dass sich dort zuhauf Akteure tummeln, die schon Erfahrungen in einer der beiden höchsten deutschen Ligen gesammelt haben. Darunter vier Ex-Ferndorfer, was auch Klatt in seine Einschätzung zum Gegner einfließen lässt: „Gegen einen Aufsteiger, der mit viel Euphorie im Gepäck kommt, braucht es erst einmal wieder Ferndorfer Grundtugenden wie Kampf, Wille und Leidenschaft. Beim Gegner ist Jörn Persson Dreh- und Angelpunkt des Teams. Aber auch ein Christopher Klasmann ist immer für drei, vier Tore gut. Dazu gesellt sich, mit dem erst vor kurzem verpflichteten, Falk Kolodziej ein Mittelmann mit sehr viel Erfahrung.“ Krefelds Coach Mark Schmetz, seines Zeichens niederländischer Ex-Nationalspieler, hat im Rückraum sowieso die Qual der Wahl. Denn acht von neun Rückraumspielern der Männer aus der Seidenstadt haben Zweitligaerfahrung. Und auf den Außenpositionen hat der niederländische Coach die Auswahl aus vier Topspielern. Sucht man hingegen die Schwachstelle der Krefelder, könnte man im Tor fündig werden. Jugend forscht heißt dort das Motto. Zwei 18-jährige und ein 23-jähriger sollen es richten. Dabei gehört der vom VfL Gummersbach ausgeliehene Anel Durmic zu den größten deutschen Torwarttalenten. Frischgebackener U19-Weltmeister ist er und bildet sicher erst einmal das Gespann mit dem Ex-Hüttenberger Finn Rüspeler.

    Klatt fasst die letzten Wochen wie folgt zusammen: „Es war eine kurze, aber intensive Vorbereitung. Mit lehrreichen Testspielen, bei denen die Tendenz nach oben zeigte. Negativer Ausreißer ganz sicher die Verletzung Fabian Heckers. Positiver Höhepunkt hingegen die schnelle Eingliederung der neuen Spieler ins Mannschaftsgefüge!“ Die Neuen – da ist zum einen die bereits seit einigen Monaten feststehende Verpflichtung Nico Schnabls als Nachfolger Janko Kevics auf der Position des Spielgestalters. Neu ist auch Kreisläufer Lukas Süsser, den die Verantwortlichen geholt haben, um Philip Würz bei seiner Genesung alle Zeit zu geben die er braucht. Und dann sind da ja noch die beiden Ex-Hammer Julius Meyer-Siebert und Tom Jansen. Der eine 2,06 mtr. groß und Rechtshänder. Der andere 1,99 mtr. groß und Linkshänder. Beide im Rückraum zu Hause und beide auch von Erstligisten umworben. Eine Verpflichtung von einem der Beiden hätte schon für Aufsehen gesorgt. Die Verpflichtung von Beiden sorgte für Raunen und Erstaunen bei der Konkurrenz. Da ist dem Geschäftsführer Sport, Mirza Sijaric und dem sportlichen Leiter, Michael Lerscht, ein echter Coup gelungen. Doch auch mit diesen hochkarätigen Neuzugängen gewinnt man kein Handballspiel auf dem Papier. „Wir brauchen einen guten Deckungsverbund und eine gute Torhüter-Leistung. Und im Angriff muss die Wurfeffizienz stimmen“, weiß Klatt nur zu genau, wo die Hebel anzusetzen sind, um erfolgreich zu sein. Dabei steht ihm Zerberus Jonas Wilde erst in ein paar Wochen zur Verfügung, so dass weiterhin Co-Trainer Jannis Michel Gespannsmann von Can Adanir ist. 

    Abhängigkeit entsteht meist dann, wenn man einem guten Gefühl immer und immer wieder hinterherjagt. Man will diese positive Energie wieder und wieder spüren. So oder so ähnlich geht es all denen, die den Saisonstart des TuS Ferndorf in der vergangenen Saison miterlebt haben. Das will man gerne immer wieder erleben. Es wurde nämlich von Spiel zu Spiel lauter und die Stimmung von Mal zu Mal besser. Selbst eine Handballikone wie Michael „Schorle“ Roth lobte, als damaliger Trainer des TV Großwallstadt, die außergewöhnlich laute Atmosphäre im Hexenkessel Stählerwiese. Und auf den Faktor Heimspiele bauen die Klatt-Mannen auch im neuen Jahr. Denn auch ohne die Langzeit-Verletzten Fabian Hecker, Fynn Herzig und Philip Würz werden die Mannen vom Kindelsberg wieder alles in die Waagschale werfen, um den Funken vom Spielfeld auf die Tribüne überspringen zu lassen. Damit es auch in der Saison 2025/26 wieder rund um Kreuztals beste Stube heißt: Scream for your team – mit der #familieferndorf, mit der #familietus !


    WiISSENSWERTES

    Gegner: HSG Krefeld Niederrhein
    Einwohner Krefeld: 237.000 (zum Vergleich: Ferndorf = 3.900)
    Heimspielstätte: Glockenspitzhalle & Yayla-Arena
    Trikotfarbe: gelb-schwarz
    größte Erfolge: Aufstieg in die 2.HBL 2019 & 2025

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