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Abschied aus der Zweiten Liga

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Zum Saisonausklang empfängt der TuS Ferndorf am Samstagabend (18 Uhr) den Dessau-Roßlauer HV in der Kreuztaler Stählerwiese. Tabellarisch hat die Partie keine Auswirkungen mehr: Die Gastgeber sind bereits abgestiegen, wohingegen die Gäste bereits den Klassenerhalt als Aufsteiger klar gemacht haben. Am letzten Spieltag der Saison wird es vor allem darum gehen, den Zuschauern noch einmal zu danken und sich zu verabschieden – zu danken für die tolle Unterstützung über eine Spielzeit, die viele Aufs und Abs, viele Höhen und Tiefen gesehen hat. Immer wieder haben die Zuschauer und Fans hier in der Sporthalle aber vor allem auch auswärts dafür gesorgt, dass die Mannschaft phasenweise doch ein paar Prozent mehr geben konnte. „Die Unterstützung der Fans in dieser Saison war toll, wir hoffen, dass wir im letzten Spiel – trotz des Abstiegs – noch einmal etwas zurückzahlen können“, so Trainer Michael Lerscht.

Zu Gast in der Sporthalle Stählerwiese am Samstagabend ist der Dessau-Roßlauer HV. Die Partie gegen den Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt, der als Tabellenelfter bereits den Klassenerhalt sicher hat, ist also der Abschied aus der zweiten Bundesliga. Die Gäste kommen jedoch sicher nicht, um die (zwar sportlich nicht mehr relevanten) Punkte abzuliefern, sondern auch sie wollen sich mit einem guten Ergebnis in die Sommerpause verabschieden. Und immerhin hat das Team von Trainer Uwe Jungandreas noch eine kleine Rechnung mit den Siegerländern offen, denn das Hinspiel gewann zum Auftakt der Rückrunde im Januar der TuS Ferndorf (33:30). Bester Werfer bei den Sachsen-Anhaltinern ist Vincent Sohmann mit 214 Toren.

Neben dem Abschied aus der zweiten Bundesliga wird es, wie beim letzten Heimspiel der Saison üblich, auch Verabschiedungen von Spielern geben, die den TuS Ferndorf verlassen. Die Personallage für die Partie hat sich derweil übrigens nicht sonderlich gebessert – nach wie vor muss der TuS auf einige verletzte Spieler verzichten. Doch auch ohne diese Ausfälle wären in diesem Spiel wieder Nachwuchsspieler wie Michel Sorg, Leon Sorg, Mattis Michel oder Fabian Schneider zum Einsatz kommen, die ihre Sache bereits in vorherigen Spielen überzeugend gemacht haben.

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