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    TuS Ferndorf
    2. Liga

    Hohe Auswärtshürde an der Lübecker Bucht

    2. Mai 2025

    Rückblende auf den Abend des 7.Februar 2025. Die Handballer des TuS Ferndorf hatten gerade beim, mit um den Klassenerhalt kämpfenden, TSV Bayer Dormagen eine empfindliche Zwölf-Tore-Klatsche kassiert. Die Michel & Co. waren waidwund geschossen! Eine Serie mit sechs Niederlagen in sieben Spielen, die nur mit dem Derbysieg in Hagen unterbrochen wurde, hatte die Alarmglocken unter dem Kindelsberg schrillen lassen. Doch die Mannen von Chefcoach Ceven Klatt reagierten auf ihre Art und Weise. Seit sage und schreibe sechs Heimspielen ist man im Hexenkessel Stählerwiese unbesiegt. Und zu den Spielen in fremden Gefilden fand Klatt deutliche Worte: „Wir haben sehr gute Auswärtsauftritte gehabt. Vierzig starke Minuten in Hüttenberg, fünfzig starke Minuten in Balingen und sechzig gute Minuten bei den Eulen. Und auch in Lübeck haben wir Chancen, was Zählbares mitzunehmen.“

    Das sieht man auf Seiten der Hansestädter sicherlich anders. Schließlich hat man in der Hansehalle die letzten drei Heimspiele nicht verloren und braucht noch dringender Punkte im Abstiegskampf als die Jungs vom Kindelsberg. „Besonders zu Hause treten sie sehr emotional auf, was mir persönlich sehr gut gefällt“, weiß Klatt zu berichten und fügt hinzu: „Mit Janik Schrader haben sie einen sehr kompletten Spieler, den wir besser verteidigen müssen als im Hinspiel.“ Dazu gesellen sich aber noch weitere Unterschiedsspieler. Wie zum Beispiel der 21-jährige 2,02 mtr Hüne Ole Hagedorn auf der Königsposition im linken Rückraum. Oder aber der Däne Oliver Juhl Refsgaard auf der halbrechten Seite. Den physisch starken Innenblock in der Abwehr der Lübecker bilden die beiden Kreisläufer-Kanten Leon Ciudad Benitez und Thore Kjell Heinemann. Im blau-weißen Abwehrverbund fehlt derweil der „emotional leader“, wie Klatt ihn nennt. Paul Skorupa, unermüdlicher Zweikämpfer im Lübecker Team, und im Hinspiel ganz sicher nicht auf der Suche nach neuen Freundschaften im Siegerland, wird seinem Team mit einem Achillessehnenriss noch lange fehlen. Damit bricht dem Gastgeber-Coach eine wichtige Säule im Defensivbereich weg. Doch David Röhrig, gebürtiger Bonner und mit 34 Jahren einer der jüngsten Trainer im Profibereich, will schnellstmöglich noch Punkte sammeln. Denn während den Ferndorfern, zu den zuletzt oft kolportierten 30 Punkten, nur noch zwei Punkte fehlen, stehen die Lübecker aktuell erst bei 25 Punkten und sind somit mehr zum Siegen verdammt als die Michel & Co..

    Die Rot-Weißen begeben sich bereits am Samstagmittag auf eine der weitesten Auswärtsfahrten der Saison. „Sonntagvormittag werden wir auch nochmal trainieren, um dann bestens vorbereitet ins Spiel zu starten“ – Klatt will nichts dem Zufall überlassen und möglichst schnell für Klarheit im Abstiegskampf sorgen: „Ich will nicht am letzten Spieltag dastehen und auf andere Ergebnisse schauen!“ In Erinnerung an den bitteren Abstieg 2022 hat da im Ferndorfer Lager sicherlich niemand Lust drauf. Zum Spiel an der Ostsee wird der Aufstiegscoach den gleichen Kader zur Verfügung haben wie zuletzt. Die Spieler brennen auf die kommende Aufgabe und wollen mit den zahlreich mitreisenden Fans den nächsten Schritt auf dem Weg zum Klassenerhalt gehen. Insbesondere die Innenblock-Spieler Valentino Duvancic, Daniel Hideg, Mattis Michel und Malte Nolting sind derzeit in bestechender Form. Auch wenn die Nordhorner am Montagabend im Spiel Sieben gegen Sechs zu zahlreichen Lösungen gekommen sind, konnte der rot-weiße Abwehrverbund zum Spielschluss hin mit der 5:1 Deckung reüssieren. Hideg zeigte sich zuletzt als Mann für die wichtigen Tore, währenddessen der 11-Tore-Mann aus dem Nordhorn-Spiel, Marvin Mundus, nur so vor Selbstvertrauen strotzen dürfte. Und dann wären da noch die Keeper. Wie bei einer herunter tickenden Bombe wartet man förmlich darauf, dass einer der Beiden nochmal explodiert und ein Spiel mit über fünfzehn Paraden zeigt.

    Siegerland und Wittgenstein, aber auch Teile des Sauerlands, fiebern Woche für Woche mit den Jungs aus dem handballverrückten Dorf im Nordsiegerland. Und das große Ziel der Saison 24/25, der Klassenerhalt, scheint nur noch einen Schritt entfernt zu sein. In Lübeck wollen die TuS-Jungs diesen Schritt schon gehen. Und wenn es da nicht gelingt, kommt der Hexenkessel wieder ins Spiel. Am 17.Mai um 18 Uhr gibt sich der bereits feststehende Aufsteiger vom Bergischen HC die Ehre, während es knapp eine Woche später, am Freitag, 23.Mai um 20 Uhr zum ewig jungen Südwestfalen-Derby gegen Eintracht Hagen kommt. Zwei Spiele, in denen man den Spielern so sehr eine ausverkaufte Halle gönnen möchte. Denn mit den bisherigen Leistungen haben sie sich das redlich verdient. Damit es auch nächste Saison in Deutschlands zweithöchster Spielklasse wieder heißt: Scream for your team – mit der #familieferndorf, mit der #familietus!


    WISSENSWERTES
    Gegner: VfL Lübeck-Schwartau
    Heimspielstätte: Hansehalle (3.200 Plätze)
    Einwohner Lübeck: 221.000 (Ferndorf: 3.900)
    Trikotfarbe: blau-weiß
    Größte Erfolge: viermaliger Aufstieg in die 1.Handball Bundesliga,  Gewinn des DHB-Pokals als SG VfL Bad Schwartau

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