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Vorfreude beim TuS auf das Spiel in Großwallstadt

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Endlich geht’s los: Über sechs Monate haben Sportler, Trainer, Zuschauer und Fans darauf gewartet, dass der Ball wieder ins Tor fliegt. Am kommenden Wochenende ist es soweit. Gleich zu Beginn der neuen Saison reist der TuS Ferndorf zum Altmeister nach Großwallstadt, dessen Sportlicher Leiter ein alter Bekannter ist – Maik Pallach. Der ehemalige Ferndorfer Kreisläufer leitet die sportlichen Geschicke des Zweitliga-Aufsteigers. Vieles wurde bei den Unterfranken in den letzten zwei Jahren optimiert, sowohl im sportlichen Bereich als auch im Umfeld sind neue Strukturen implementiert worden, die Mannschaft trainiert professioneller, der Kader ist breiter aufgestellt. Klares Ziel für die Unterfranken ist der Klassenerhalt.
Der TVG startet gegen den TuS Ferndorf in eigener Halle und hat in der Vorbereitung gute Leistungen gezeigt, so gehen die Mannen von Trainer Ralf Bader mit Selbstbewusstsein in das erste Spiel gegen den TuS.

Der TuS Ferndorf und sein neuer Trainer Robert Andersson haben eine intensive Vorbereitung genossen und das, obwohl die Sporthalle Stählerwiese erst Mitte September wieder für den Trainingsbetrieb geöffnet wurde. Auch plagten sich einige Spieler mit Verletzungen herum, diese sind aber mittlerweile auskuriert und so wird wohl lediglich Patrick Weber wegen seiner langwierigen Verletzung zum Saisonstart nicht mit auflaufen können.

Trainer Robert Andersson, der sein Team akribisch vorbereitet, hat sehr viel Wert auf spieltechnische Abläufe und Fitness gelegt und reist am Samstag mit dem TuS nach Großwallstadt um etwas Zählbares mitzunehmen.

„Wir freuen uns, dass es endlich losgeht.“ blickt Robert Andersson auf das kommende Wochenende. „Wir hatten alles in allem eine gute Vorbereitung und wir sind fit. Am Samstag ist natürlich die Einstellung aller Spieler gefragt, und der Auftritt als Einheit ist wichtig,“ meinte der Trainer,“ nur so kann man Spiele gewinnen.“ Dennoch gibt der Ferndorfer Chefcoach zu bedenken: „Wir wissen nicht wo wir stehen, denn die Bedingungen sind diesmal ganz anders als bei einem normalen Saisonstart und es wird wohl noch ein paar Wochen brauchen, bis die neuformierte Mannschaft ihren Rhythmus gefunden hat – aber das ist bei allen Teams so.“