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A-Jugend wartet weiter auf ersten Punkt

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Gekämpft bis zur letzten Minute - am Ende verliert die A-Jugend denkbar knapp

Gekämpft bis zur letzten Minute – am Ende verliert die A-Jugend denkbar knapp

Das Warten auf den ersten Punktgewinn in der Handball-A-Jugend-Bundesliga geht für den TuS Ferndorf weiter. Auch bei der HSG Hanau setzte es am Samstag eine Niederlage, die allerdings mit 28:29 (13:13) denkbar knapp ausfiel. Noch nie in dieser Saison standen die Siegerländer so dicht vor einem Teilerfolg, denn die Entscheidung zugunsten der Hanauer fiel erst mit dem letzten Angriff, den sie gut zehn Sekunden vor Schluss zum 29. Treffer nutzten.

„Ich hatte leider keine Auszeit mehr, um unseren finalen Angriff taktisch zu steuern. Mir tut es für die Jungs richtig leid, denn sie haben mehr als 40 Minuten lang in Front gelegen und hätten zumindest das Remis verdient gehabt“, kommentierte Trainer Hanjo Neeb.

Die Partie begann sehr wechselvoll, denn Hanau lag nach acht Minuten mit 6:2 vorne. Neeb nahm daraufhin eine Auszeit, die optimale Wirkung zeigte, denn in der 16. Minute hieß es 6:8, woraufhin der Hanauer Trainer die Grüne Karte zog. Die im Rückraum stark besetzte HSG tat sich gegen die bewegliche 5:1-Abwehr der Ferndorfer mit Philipp Keusgen an vorderster Front recht schwer und musste ihre 13:10-Fuehrung in Unterzahl bis zum Seitenwechsel abgeben.

In Durchgang zwei dominierte zunächst der TuS, verschaffte sich zweimal eine Vier-Tore-Führung (15:19, 16:20), doch dann gab es auch für die Gäste erste Zeitstrafen, die Hanau zur Aufholjagd nutzte und zum 26:26 den Gleichstand herstellte. „Wir haben sechs der letzten 17 Minuten in Unterzahl gespielt“, erklärte Neeb, der mit der Leistung seiner Youngster absolut zufrieden war und mehr denn je davon überzeugt ist, dass sich bald der erste Erfolg einstellt.

TuS: Frederik Genz; Philipp Pfeil (8/3), Fabian Benger (7), Niklas Reuter (6), Tristan Gräber (5), Julian Held (1), Philipp Keusgen (1), Hendrik Weil, Julian Maletz, Max Kleinwächter, Niklas Gerhard, Lukas Thiemann.

Quelle: Westfalenpost
Redakteur: Bernd Großmann

 

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