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Trotz Niederlage: Zweite verkauft sich gut

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War mit zwei Toren erfolgreich im Spiel in Recklinghausen: Benedikt Walter. (Archivbild: Horst Schaumann)

War mit zwei Toren erfolgreich im Spiel in Recklinghausen: Benedikt Walter. (Archivbild: Horst Schaumann)

HSC Eintracht Recklinghausen – TuS Ferndorf II 26:25 (11:12)

Obwohl die Ferndorfer wie schon nach ihrem Gastspiel in Telgte denkbar knapp unterlagen, war Trainer Michael Lerscht diesmal vollauf zufrieden mit seinen Schützlingen: „Wir haben einem der besten Teams der Liga auswärts Paroli geboten. Darauf können wir stolz sein, ach wenn es mit der Belohnung nicht ganz hingehauen hat. Bei solchen Leistungen mache ich mir jedenfalls keine Sorgen, dass wir nach unten abrutschen.“ Imponierend war der Auftritt der Drittliga-Reserve insbesondere bis zur 20. Minute, denn da hieß es 10:6 für die aggressiv verteidigenden und zügig konternden Gäste. Ausgerechnet die Rote Karte für den starken Kreisläufer Tesch nach Foul an Michel Sorg beim Stande von 12:14 gab den Veststädtern einen Tick. Sie mobilisierten ihre ganzen Kraftreserven, reduzierten ihre Fehlerquote und waren von allen Positionen (sie Torschützenverteilung) brandgefährlich. „Da haben Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben. Da unser letztes Tor aber erst mit dem Abpfiff fällt, kann ich nicht von Pech sprechen“, resümierte Lerscht.

TuS II: Wellen, Coordt; Sorg (8/4), J. Schneider (6), Ronge (3), Walter (2), Dröge (2), John (1), Markowski (1), Pfeil (1), Schöttler (1), Reh, Reuter, F. Schneider.

Quelle: derWesten.de
Redakteur: Bernd Großmann

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